Stuttgarter Kickers Erst Pleite, dann Parmak-Unterschrift

Das neue Jahr begann für die Stuttgarter Kickers so wie das alte endete – schlecht…

Der Letzte der 3. Liga verpatzte den Vorbereitungs-Auftakt nach der Winterpause gründlich. Denn: Auf das magere 1:1 bei Oberligist Großaspach folgte die peinliche 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Heidenheim.

Dabei gelang es dem Viertligisten sogar, die 1:0-Führung der Kickers durch Innenverteidiger Mann zu drehen. „Es ist verständlich, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt etwas müde sind“, nahm Trainer Edgar Schmitt seine Spieler in Schutz.

Erste Chance zur Wiedergutmachung haben sie am Mittwoch beim hessischen Landesligaklub Obertshausen. Vielleicht ist da schon Mustafa Parmak dabei.

Der Mittelfeldspieler von TuS Koblenz unterschrieb gestern einen leistungsbezogenen Vertrag bis Saisonende.

BILD

Testspiel gegen Heidenheim geht 1:2 verloren

Eine überraschende Niederlage kassierten die Stuttgarter Kickers am Nachmittag vor 150 Zuschauern auf der Bezirkssportanlage Waldau gegen den 1.FC Heidenheim. Die Elf von Trainer Edgar Schmitt verlor gegen den Regionalligisten mit 1:2 (1:1) Toren. Seinen ersten Einsatz im Kickers-Trikot hatte heute Mustafa Parmak, dagegen fehlten einige Akteure verletzungsbedingt oder leicht angeschlagen.

Marcus Mann köpfte die Kickers gegen den Regionalligisten in der 25. Minute mit 1:0 in Führung, Josip Landeka gab mit seinem Eckball die gute Vorlage. Heidenheims Marc Schnatterer egalisierte aber nur 120 Sekunden später die Kickers-Führung mit seinem Schuss ins rechte Toreck (27.).
Zehn Minuten vor der Pause setzte sich Orlando Smeekes stark durch und passte auf den freistehenden Josip Landeka, der eigentlich nur noch einschieben musste. Doch dem Mittelfeldspieler vertändelte die Chance fahrlässig und versuchte dann mit der Hacke das Tor zu erzielen, was aber misslang. Edgar Schmitt platzte wohl der Kragen und schickte den Kickers-Akteur nach dieser Szene unter die Dusche.
Die Kickers versuchten zwar in der Folgezeit das Spiel zu gestalten und hatten mehr Ballbesitz, doch die gefährlicheren Angriffe zeigten die Gäste. Edgar Schmitt tauschte zur 60. Minute seine halbe Mannschaft aus, so kam auch Mustafa Parmak zu seinem ersten Einsatz für die Blauen. Mit zwei guten Freistößen sorgte er auch gleich wieder für Gefahr, die besten Chance aber vergab Michael Schürg, als er nach einem langen Pass von Jens Härter die Kugel schon über Gästekeeper Erol Sbanov hob, dann aber die letzte Konsequenz vermissen ließ, als er sich gegen den Abwehrspieler nicht durchzusetzen konnte, der schließlich zur Ecke klärte. Immer wieder luden die leichtfertigen Ballverluste und Fehlpässe im Spielaufbau der Blauen die Heidenheimer zu schnellen Gegenangriffen ein. Benjamin Huber im Kickers-Tor konnte mit drei starken Paraden sein Team im Spiel halten, zudem mussten aber gleich drei Mal die Latte oder der Pfosten retten. So war der Siegtreffer zum 1:2-Endstand von Bastian Heidenfelder, der den Kickers-Schlussmann mit einem tollen Schuss in den Winkel überwand, in der 83. Minute auch verdient.

Die Kickers spielten: Huber – Steinle, Mann, Traub (60. Dittrich), Gentner (60. Schmiedel) – Deigendesch (60. Kettemann), Reiß (60. Parmak), Landeka (46. Härter), Gambo – Smeekes (60. Tucci), Kacani (60. Schürg) – Trainer: Schmitt

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Presse zum ersten Vorbereitungsspiel gegen Großaspach

Kickers: Landeka trifft zum 1:1

Erster Test
STUTTGART (StZ). Mustafa Parmak hat gestern die sportärztliche Untersuchung beim Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers absolviert, so dass der Manager Joachim Cast davon ausgeht, dass der Vertrag heute unterzeichnet wird. Beim 1:1 (1:1) im ersten Testspiel der Kickers nach der Winterpause beim Oberligisten SG Sonnenhof Großaspach kam Parmak gestern noch nicht zum Einsatz. Das 1:0 für Sonnenhof erzielte Abedin Krasniqi (10.), Josip Landeka (30.) traf zum 1:1.

Der Punktspielauftakt in diesem Jahr ist derweil um einen Tag vorgezogen worden, so dass die Kickers am 5. Februar (19 Uhr) bei Fortuna Düsseldorf antreten. Nachdem in der LTU-Arena zwei Tage später Bayer Leverkusen den VfB Stuttgart empfängt und in der Woche darauf das Länderspiel gegen Norwegen stattfindet, soll allen Teams ein optimaler Rasen präsentiert werden.

Stuttgarter Zeitung

Kickers kommen schwer aus den Startlöchern
Großaspach (StN) – Beim ersten Testspiel nach der Winterpause gab es für Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers nur ein 1:1 (1:1) bei der SG Sonnenhof Großaspach. Abedin Krasniqi brachte den Oberliga-Spitzenreiter in der 10. Minute in Führung, für die Blauen glich Josip Landeka aus (30.). Die Stuttgarter hatten mehr Spielanteile, doch die wenigen herausgespielten Chancen wurden vergeben. Nach der Pause wechselte Kickers-Trainer Edgar Schmitt munter ein und aus, so dass alle seine Spieler zum Einsatz kamen. Neuzugang Torsten Traub bot in der Abwehr eine grundsolide Leistung. Die Blauen hatten harte Einheiten hinter sich, der nasse Kunstrasen machte es den Akteuren zudem schwer – deshalb war Kickers-Manager Joachim Cast nach der Partie auch mit einem Unentschieden gegen den zwei Klassen tiefer spielenden Club unterm Strich zufrieden. „Wir haben nur wenige leichte Fehler gemacht“, sagte er, „und wir haben den Ball gut laufen lassen. Nur die Verwertung der Torchancen muss unbedingt noch besser werden.“

Stuttgarter Nachrichten

Zugänge hinterlassen einen guten Eindruck

Eine ansprechende Leistung boten die Fußballer der SG Sonnenhof Großaspach in ihrer ersten Testpartie nach der Winterpause. Der Oberliga-Spitzenreiter spielte gestern Abend in Kleinaspach gegen den Drittligisten Stuttgarter Kickers 1:1. Gut integrierten sich dabei die Zugänge Giuseppe Ricciardi, Oskar Schmiedel und Viktor Oppong.

VON HEIKO SCHMIDT

„Ich bin absolut zufrieden, es war kein Klassen-Unterschied zu sehen“, kommentierte Großaspachs Trainer Thomas Letsch das 1:1 seines Teams gegen die zwei Klassen höher spielenden Stuttgarter Kickers. Wichtiger als das Ergebnis war für den 40-Jährigen die Leistung seiner Mannschaft. Und ein besonderes Augenmerk legte der Coach auf die drei Zugänge. Oskar Schmiedel bot im Mittelfeld eine gute Leistung. „Er ist ein ballsicherer Spieler“, lobte Letsch. Der 20-jährige Schmiedel gab die Vorlage für den Führungstreffer der Großaspacher in der sechsten Minute. Torjäger Abedin Krasniqi vollendete aus spitzem Winkel ins lange Eck.

Gut war auch die Leistung von Mittelfeldakteur Giuseppe Ricciardi (24). „Er machte über rechts viel Druck nach vorne“, urteilte Letsch. Der dritte Zugang Viktor Oppong saß nur für den Notfall auf der Bank. Der 27-Jährige wurde aber nach der Pause eingewechselt und machte in der Innenverteidigung eine ordentliche Partie. „Der Konkurrenzkampf in der Mannschaft wird größer“, sagte Letsch. Beim Testspiel gegen die Stuttgarter Kickers war dies nicht aber noch nicht der Fall, denn sechs SG-Spieler fehlten. Torhüter Milan Jurkovic befindet sich nach krankheitsbedingtem Ausfall erst seit kurzem wieder im Training. Saer Sene pausierte wegen einer Prellung am Knöchel. Michael Deiß plagt sich mit Achillessehnen-Problemen herum. Dennis Grab und Rüdiger Rehm waren gesperrt. Mario Di Biccari absolviert momentan ein Probetraining bei einem Klub der italienischen Serie C. Hinzu kam, dass Manuel Wengert in der 39.Minute verletzt ausgewechselt wurde. „Er wird untersucht. Ich gehe davon aus, dass er eine Gehirnerschütterung hat“, sagte Letsch.

Bei der SG lief aber auch ein Gastspieler auf: Robert Fischer (24). Der Stürmer, der zuletzt beim ZFC Meuselwitz (NOFV-Oberliga Süd) kickte, blieb im SG-Trikot aber glücklos. „Es ist eher unwahrscheinlich, dass wir ihn verpflichten“, sagte Aspachs Trainer. Letsch musste auf dem Kunstrasenplatz in Kleinaspach aber ansehen, wie die von Edgar Schmitt trainierten Stuttgarter Kickers in der 27. Minute zum Ausgleich kamen. Josip Landeka hatte abgestaubt. Dieser Gegentreffer dämpfte die Stimmung jedoch bei Letsch nicht. „Die Stimmung in der Mannschaft ist gut.“

SG Sonnenhof Großaspach: Kraus – Wengert (39. Pelipetz), Adamos, Aupperle, Cimander (46. Oppong) – Zivaljevic (46. Marschlich), Ricciardi, Schmiedel (46. Nierichlo), Binakaj (46. Bonsignore) – Krasniqi (46. Mazzola), Fischer. – Stuttgarter Kickers: Salz (46. Huber) – Ortlieb (40. Kovac), Dittrich, Traub (63. Smeekes), Gentner (46. Härter) – Deigendesch (46. Gambo), Rosen (46. Mann), Landeka – Reiss, Kacani (63. Schürg), Tucci. – Tore: 1:0 (6.) Krasniqi, 1:1 (27.) Landeka. – Zuschauer: 100. – Schiedsrichter: Reichel (Böblingen).

Backnanger Kreiszeitung

StN: Kickers: Kommt Galm für Vaccaro?

Stuttgart (jüf) – Noch ist nicht sicher, wohin Angelo Vaccaro wechseln wird, doch dass Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers den suspendierten Stürmer bis zum Ende der Wechselfrist am 31. Januar von der Gehaltsliste bekommt, gilt als ziemlich sicher. Vom heutigen Dienstag an absolviert der 27-Jährige ein Probetraining beim Ligarivalen Wuppertaler SV. Vaccaro soll auch bei zwei Testspielen zum Einsatz kommen, bei denen er von weiteren Interessenten (u. a. Holstein Kiel, RW Essen, Carl Zeiss Jena, Kickers Offenbach ) unter die Lupe genommen wird.

Unterdessen haben die Blauen bereits die Fühler nach einem Nachfolger für Vaccaro ausgestreckt. Ganz oben auf der Wunschliste steht dabei Danny Galm. Der ehemalige Jugend- und Amateurspieler des VfB Stuttgart passt ins Anforderungsprofil von Trainer Edgar Schmitt. Galm ist erst 22 Jahre alt, schnell und spielte schon in der Region. Galm schaffte nach seinem Wechsel im vergangenen Sommer von Eintracht Frankfurt II zu Energie Cottbus nicht den Sprung in die Bundesligaelf. In der Hinrunde kam der ehemalige U-17- und U-19-Nationalspieler nur im Regionalligateam zum Einsatz.

Noch nicht unterzeichnet ist der Vertrag zwischen den Kickers und Mittelfeldspieler Mustafa Parmak. Dies soll erst nach der sportärztlichen Untersuchung erfolgen.

Stuttgarter Nachrichten

Presse zur bevorstehenden Vertragsunterschrift von Mustafa Parmak

Alles klar mit Parmak

Kickers rüsten weiter auf

STUTTGART (ump). Heute oder morgen soll Mustafa Parmak einen Vertrag bis zum Saisonende beim Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers unterschreiben. Noch kein Abnehmer hat sich für Angelo Vaccaro gefunden.

Pleiten, Pech und Pannen? Der erst zu Saisonbeginn ins Leben gerufenen dritten Fußballliga droht Ungemach – in Form von möglichen Insolvenzen. Wie der „Focus“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, kommt der Hilferuf zum Beispiel von der SpVgg Unterhaching. „Die Liga droht eine Pleiteliga zu werden“, sagt zum Beispiel deren Präsident Engelbert Kupka, der deshalb einen Brief an den DFB-Präsidenten Theo Zwanziger geschickt hat. Zudem hat sich Unterhaching in der Winterpause mit dem früheren Hoffenheimer Stürmer Francisco Copado verstärkt, um nach der Winterpause nochmals den Aufstieg anzustreben.

Der Ligakonkurrent Stuttgarter Kickers dagegen wäre schon zufrieden, wenn er den Klassenverbleib schafft – und hat sich aus diesem Grund bereits verstärkt. Mit Torsten Traub, um die vermeintliche Schwachstelle Innenverteidigung zu beheben. Und jetzt steht auch einer Rückkehr des verlorenen Sohnes Mustafa Parmak nichts mehr im Wege, nachdem die Kickers ihr erstes Angebot verbessert haben. „Ich gehe davon aus, dass er am Dienstag ins Training einsteigt“, sagt sein Berater Michael Hofstetter, der deshalb auch ein Probetraining diese Woche bei Eintracht Trier abgesagt hat.

Ein Probetraining wiederum soll Mauro Macchia vom SSV Reutlingen in diesen Tagen bei den Kickers absolvieren. Der Stürmer könnte eventuell auch bei der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen, die heute ihren Trainingsbetrieb wieder aufnimmt. Voraussichtlich mit Angelo Vaccaro, der sich wiederum zuletzt in Reutlingen fit gehalten hat. „Aber das war nur eine Übergangslösung, ich konnte ja nicht die ganze Zeit alleine im Wald laufen oder ins Rehamed“, sagt der bei den Kickers in Ungnade gefallene Torjäger. Die Regionalliga sei kein Thema, „ich will in der dritten Liga bleiben“.

Und wenn es damit nichts wird? „Zunächst einmal bleibe ich ganz ruhig“, sagt Vaccaro, „denn die meisten Transfers in der Winterpause spielen sich erst in den letzten vier, fünf Tagen der Wechselperiode ab. Außerdem habe ich ja noch einen Vertrag. Ich weiß nicht genau, wie sich die Kickers das dann im Zweifel vorstellen.“ Der Verein setzt jedenfalls darauf, dass Angelo Vaccaro bis Ende des Monats einen neuen Arbeitgeber findet, nicht zuletzt, um finanziell entlastet zu werden. Der Spieler selbst sagt dazu nur: „Für mich war es schon ein harter Schlag, als ich gehört habe, ich sei freigestellt. Denn ich habe immer gesagt, ich werde alles für die Kickers geben. Außer es kommt ein Angebot eines Clubs, das für alle Seiten akzeptabel ist.“ Aber das gibt es bis jetzt ja nicht.

Stuttgarter Zeitung

Parmak steigt ins Kickers-Training ein
Stuttgart (jüf) – Die Unterschrift fehlt zwar noch, doch die Rückkehr von Mittelfeldspieler Mustafa Parmak zu Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers ist nur noch Formsache. „Wir sind uns über einen Vertrag bis zum Saisonende einig. Mustafa wird am Dienstag ins Mannschaftstraining einsteigen“, sagte Parmaks Berater Michael Hofstetter am gestrigen Sonntag. Zuvor hatte Hofstetter Regionalligist Eintracht Trier abgesagt. Dessen Trainer Mario Basler hatte ebenfalls Interesse an Parmak, die beiden kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei TuS Koblenz. Unterdessen wird der suspendierte Angelo Vaccaro heute nicht ins Training der Oberligaelf einsteigen. Ob damit der Wechsel zu Regionalligist Holstein Kiel klar ist? Vaccaro sagt nur so viel: „Kiel ist ein Club mit super Perspektiven, und Trainer Falko Götz kenne ich seit vielen Jahren.“

Stuttgarter Nachrichten

Kickers vor Einigung mit Mustafa Parmak

Stuttgart (dip) – Nach so vielen Trainingseinheiten war Edgar Schmitt gespannt auf das erste Testspiel seiner Truppe. „Wir hätten gerne gespielt“, sagt der Trainer von Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers. Doch aufgrund der Platzverhältnisse fällt die für diesen Samstag geplante Partie der Blauen bei Landesligist SF Schwäbisch Hall aus. Stattdessen geht es wieder auf den Trainingsplatz. „Die Jungs“, sagt Schmitt, „ziehen fantastisch mit.“ Und hätten sich sogar an den Kosten eines Trainingslagers beteiligt. Doch ihr Trainer winkte ab. „Wir haben kein Geld“, sagt Schmitt und erklärt mit Blick auf An- und Abreise: „Dafür ist mir die Zeit zu knapp.“ Allerdings: Die Bedingungen auf der Waldau sind auch nicht gerade optimal. Unterdessen steht die Rückkehr von Mustafa Parmak zu den Kickers unmittelbar bevor. „Wir sind nicht mehr weit auseinander“, sagt Michael Hofstetter, der Berater des Mittelfeldspielers. Bis Montag soll alles klar sein.

Stuttgarter Nachrichten

StZ: Diskussion um das Vereinslogo

Kickers hoffen auf Einigung
STUTTGART (ump). Die Handballer der SpVgg Möhringen werden sich zum 1. Juli komplett dem Ortsrivalen HV Stuttgarter Kickers anschließen. Das hat die Mehrheit der Mitglieder auf einer außerordentlichen Versammlung beschlossen. Die Fußballer der Kickers wiederum hoffen, dass nun auch der Streit um das Vereinslogo, dessen Rechte die Handballer besitzen, geklärt wird. „Ich habe mit dem HV-Präsidenten Jürgen Hollenbach eine Vereinbarung getroffen, die eigentlich schon längst unterschrieben sein sollte. Ich hoffe und denke, dass dies nach der Einigung mit Möhringen rasch geschehen wird“, sagt das Kickers-Präsidiumsmitglied Dieter Wahl.

Nachdem der Fußball-Drittligist in Torsten Traub die erhoffte Verstärkung für die Defensive verpflichtet hat, gibt es weiterhin Interesse an einer Rückkehr von Mustafa Parmak. Sofern der einen stark leistungsbezogenen Vertrag unterschreiben würde, was bisher der Knackpunkt ist. Zudem gehen die Kickers davon aus, dass der freigestellte Stürmer Angelo Vaccaro einen neuen Verein findet, was bisher noch nicht der Fall ist, so dass sich der Spieler von Montag an bei der zweiten Mannschaft fit halten müsste – oder aber auch beim SSV Reutlingen.

Stuttgarter Zeitung

BILD: Parmak: Es fehlt nur noch die Unterschrift

Alles klar mit Mustafa!

Mustafa Parmak (26) kehrt auf die Waldau zurück!

Das Präsidium der Stuttgarter Kickers gab nach einer Sitzung grünes Licht für die Verpflichtung des Mittelfeldspielers. Sein Vertrag bei Zweitligist Koblenz wurde vor zwei Wochen aufgelöst.

Parmak soll bei den Kickers einen stark leistungsbezogenen Vertrag bis zum Saisonende erhalten.

„Das Angebot ist okay“, sagt sein Berater, Michael Hofstetter.

Nur die Unterschrift fehlt noch. Sie soll in den nächsten Tagen folgen.

BILD